Donnerstag, Januar 29, 2026

dramaturgie.

Der Tod hat kein Interesse an Dramaturgie. Er kommt nicht, wenn man bereit ist, sondern wenn der Kaffee noch warm ist, die Schuhe im Flur stehen und man gerade glaubt, das Leben sei dabei, sich zu sortieren. 2009 ist kein Jahr, es ist ein Riss. Man kann ihn in Tage zerlegen, in Monate, in lächerlich genaue Zahlen, man kann ausrechnen, wie viele Minuten vergangen sind, seit jemand aufgehört hat zu atmen. Aber Zeit funktioniert nach dem Tod nicht mehr linear. Sie wird zäh, unzuverlässig, zieht sich zusammen wie Haut unter Kälte. Man lebt weiter. Alles andere wäre organisatorisch kompliziert. Man steht auf, zahlt Rechnungen, lernt neue Namen, lacht an den falschen Stellen und wird erstaunlich gut darin, nicht zu erklären, warum bestimmte Sätze plötzlich zu viel sind. Man wird funktional. Belastbar. Resilient. Dieses Wort, das klingt wie ein Kompliment, aber oft nur bedeutet, dass man überhaupt keine Wahl hatte.

Der Tod nimmt keine Menschen, er nimmt Zukünfte. Er nimmt das „wir werden noch“, das „später“, das „irgendwann“. Er lässt einen zurück mit einer Gegenwart, die zu groß ist für zwei Hände. Ja, die Zeit hilft, sagen sie. Aber nicht so, wie man es sich wünscht. Sie heilt nicht, sie stumpft ab. Sie poliert die Kanten, bis der Schmerz nicht mehr schreit, sondern sitzt. Still. Geduldig. Wie ein Schatten, den man nicht mehr bemerkt, weil man gelernt hat, sich um ihn herum zu bewegen. Manchmal ist er wieder da, unangekündigt. In einem Geruch. In einer bestimmten Art zu lachen. Einem kurzen Moment. Und dann merkt man. Der Tod ist nicht vorbei. Er hat nur die Lautstärke geändert.

Ich habe lange geglaubt, Erinnerung sei ein Ort, zu dem man zurückkehren kann. Ein Raum, den man betritt, wenn man mutig genug ist. Aber Erinnerung ist kein Ort. Sie ist Bewegung. Sie verschiebt sich, verändert Form, Farbe, Gewicht. Irgendwann merkt man, dass man nicht mehr zurückgeht. Man trägt. Nicht vor sich her, nicht wie eine offene Wunde, sondern wie etwas, das Teil der eigenen Statik geworden ist. Vielleicht ist das die einzige Wahrheit, die bleibt. Man wird nicht heil. Man wird tief. Man lernt, mit Abwesenheit und Verlust zu leben. Man lernt, Nähe neu zu definieren, nicht als Ersatz, sondern als bewusste Entscheidung. Zeit macht nichts ungeschehen, aber sie macht Platz. Platz für ein Leben, das anders ist als ursprünglich gedacht. Nicht schlechter. Nicht besser. Nur ehrlicher.

Ich glaube, wenn er mich und mein Leben heute sehen könnte, wäre er verdammt stolz auf mich. Würde mir ein Bier öffnen und genüsslich an einer Zigarette ziehen. Mir anerkennend zuzwinkern und sagen: "Gut gemacht, Kleines." Ja, ich bin immer noch hier und habe nie aufgegeben. 

Mittwoch, Januar 28, 2026

feuertaufe.

Loslassen ist eigentlich kein großer Akt. Es ist kein mutiger Sprung und keine heroische Entscheidung. Es passiert oft ganz unspektakulär. In kleinen Momenten. Nebenbei. Dann, wenn man merkt, dass man etwas nicht mehr festhalten muss, um sicher zu sein. Ich habe lange geglaubt, loslassen hieße, Verantwortung abzugeben. Sich rauszunehmen. Weniger zu fühlen. Weniger zu kümmern. In Wahrheit ist es eher das Gegenteil. Loslassen heißt, da zu bleiben, nur ohne Krampf. Ohne dieses innere Ziehen, das sagt: Ich muss alles im Blick behalten, sonst passiert etwas.

Manchmal ist Loslassen einfach der Moment, in dem man merkt, dass andere Dinge auch ohne einen funktionieren. Dass Menschen Verantwortung übernehmen, nicht weil sie müssen, sondern weil sie wollen und sich bewusst dafür entscheiden. Dass Vertrauen nicht laut sein muss, um wirksam zu sein. Es fühlt sich noch sehr ungewohnt an. Ein bisschen komisch, leer vielleicht. Und gleichzeitig erstaunlich ruhig. So, als würde man einen schweren Rucksack absetzen, den man so lange getragen hat, dass man vergessen hat, wie schwer er eigentlich ist.

Loslassen ist kein Weggehen. Es ist ein Zurücklehnen. Ein inneres 'Ich lasse das jetzt'. Nicht, weil es egal ist, sondern weil es getragen wird. Weil man nicht mehr alleine ist mit allem. Ich glaube, Loslassen ist kein Ziel. Es ist ein Zustand, der sich einstellt, wenn man merkt. Ich darf. Ich kann. Und es ist gut. Und vielleicht ist das Schönste daran, dass man dabei nichts verliert. Im Gegenteil. Man gewinnt Raum. Vertrauen. Und manchmal sogar ein bisschen Leichtigkeit. Also here we go. Feuertaufe und die Untermieterin freut sich tatsächlich und ist das erste Mal nach 8Jahren völlig entspannt, obwohl ich 2Tage abwesend und unterwegs sein werde. 

Dienstag, Januar 27, 2026

humor.

Der Mann hat mich zum Sonntagsbrunch ausgeführt. Wir hübschen uns auf. Ich ziehe ein sehr enges hochgeschlossenes Kleid an, Stiefeletten. Gucke zufrieden in den Spiegel und überlege, was ich oben drüber ziehe. Der Mann schaut mich an.

Ich denke laut: „Wenn ich dazu jetzt die neue Felljacke anziehe, sehe ich aus wie eine sehr teure Nutte.“ - Der Mann überlegt 3Sekunden und grinst breit: „Zieh die Felljacke an! Dann denken die Leute wenigstens, ich könnte mir das leisten.“

Es wurde der schwarze Mantel - wegen der schwarzen Stiefel.
Ich mag uns zusammen. 

Montag, Januar 26, 2026

86.

86. Alles Liebe, wo auch immer Du jetzt bist, Du verrückte Nudel.
Da kann man morgens schon mal dasitzen und heulen.

Ich habe meine Trauerrede für Dich aufgehoben. Ab und zu lese ich sie noch, obwohl ich jedes Wort längst abgespeichert habe. Verrückt eigentlich, fast ein Jahr ist das jetzt schon. Das hätte Dir gefallen. Wirklich. Es war die schönste Beerdigung. Unperfekt, chaotisch, voller Gefühl. Mit Druckfehlern. Die Streublumen wurden vergessen und mussten in letzter Minute noch besorgt werden. Es wurde unfassbar viel geweint an diesem Tag und mindestens genauso viel gelacht.

Als ich mich an dieses Pult klammerte und die ersten zwei Sätze vorlas, schluchzten plötzlich alle laut. Ich hielt inne und erklärte, dass das so nicht funktionieren würde, weil ich sonst direkt mitweinen müsste. Ganz typisch. Genau so, wie Du es mochtest. Ich sehe Dich noch grinsen. Es war die tollste Rede, die ich Dir zu Ehren hätte halten können. Und gleichzeitig das Schwerste, was ich je getan habe. Ich habe jedes Wort gespürt, jede Pause, jeden Blick in diese Gesichter voller Verlust und Liebe. Und weißt Du was? Ich würde es wieder tun. Jederzeit. Mir hat das geholfen.

Manchmal fühlt sich die Trauer immer noch roh an. Und manchmal ganz weich. Manchmal sitzt sie einfach neben mir und erinnert mich daran, dass Liebe nicht aufhört, nur weil jemand nicht mehr da ist. Sie verändert nur ihre Form. Du fehlst. Und gleichzeitig bist Du überall. Wie gern würde ich Dich anrufen.

Alles Liebe, Du verrückte Nudel.
Wo auch immer Du jetzt bist.

brüche.

Ich bin sehr erwachsen. Wirklich. Ich kann Dinge regeln, Entscheidungen treffen, Verantwortung tragen. Ich organisiere, strukturiere, halte Termine ein und verliere dabei selten den Überblick. Im Alltag funktioniere ich ausgesprochen gut. Ich weiß, wie das Leben grundsätzlich läuft. Zumindest in der Theorie. Und dann gibt es diese anderen Momente. Momente, in denen ich kurz denke: Okay, das habe ich verstanden. Alles gut. Integriert. Abgehakt. Erwachsen verarbeitet. Und dann kommt der Alltag. Oder ein Satz, der alles wieder leicht verschiebt. Zwischen „alles gut“ und „viel gelernt“ liegt nämlich selten ein sauberer Übergang. Meistens liegt da eine Woche Chaos. Mindestens. Das ist die Phase, in der man reflektiert ist und sich trotzdem unsicher fühlt. In der man weiß, wie man reagieren sollte, und merkt, dass das Nervensystem davon noch nichts gehört hat. Klug im Kopf, wackelig im Gefühl. Sehr erwachsen und gleichzeitig ein bisschen ratlos. Herzensdinge haben diese Eigenart. Sie interessieren sich nicht für Kompetenz. Sie lassen sich nicht beeindrucken von inneren Ordnungssystemen oder gut sortierten Gedanken. Sie kommen einfach rein, stellen alles um und setzen sich mitten ins System. Und man steht daneben, innerlich geschniegelt und gebügelt und denkt: Aha. Wir improvisieren also wieder.

Ich glaube inzwischen, genau hier passiert Lernen in Echtzeit. Nicht elegant, nicht linear, nicht instagrammable. Man weiß schon, was man gelernt hat, aber noch nicht, wie man damit lebt. Und genau das fühlt sich dann nach Chaos an. Erkenntnis, Verwirrung, Reibung, ein paar Rückfälle, langsame Klarheit. Oder kurz: eine Woche Chaos. Manchmal auch zwei. Lange dachte ich, das sei ein Makel. Ein Zeichen, dass ich es doch noch nicht kann. Heute sehe ich das anders. Heute glaube ich, dass genau diese Brüche dazugehören. Dass Erwachsensein nicht bedeutet, immer souverän zu sein, sondern zu merken, wann man es nicht ist und trotzdem bei sich zu bleiben. Ich kann sehr klar sein und gleichzeitig unsicher. Sehr stark und trotzdem berührbar. Sehr organisiert im Alltag und völlig ahnungslos in Herzensdingen. Vielleicht ist das gar kein Widerspruch. Vielleicht ist das einfach menschlich. Kopf und Herz sitzen selten im gleichen Meeting. Und wenn doch, gibt es meistens Diskussionsbedarf. Ich habe gelernt, dieser Woche Chaos nicht mehr zu misstrauen. Sie ist kein Rückschritt, sondern der Zwischenraum, in dem sich etwas neu sortiert. „Alles gut“ ist oft der Anfang. „Viel gelernt“ vielleicht irgendwann später. Dazwischen darf es holpern. Man darf auch mal zweifeln. Man darf sich selbst ein bisschen schräg finden. Und man darf darüber lachen. Das hilft enorm.

Ich bin sehr erwachsen. Außer wenn nicht. Und erstaunlicherweise fühlt sich genau das ziemlich stimmig an.

Sonntag, Januar 25, 2026

schnäppchen.

Heute völlig spontan den schönsten massiven Barschrank mit Beleuchtung gekauft. Ich fand den schon seit drei Jahren wunderschön. Jetzt ziehen die Nachbarn überraschend nach 5Jahren weiter weg und der Schrank bleibt quasi für einen Apfel & ein Ei hier. Große große Freude. Das wird so unverschämt gut aussehen.

Freitag, Januar 23, 2026

schneekugel.

Freitag, 15.00Uhr. What a week. Das waren sieben sehr intensive, herausfordernde und heftige Tage. Da hat einer die Schneekugel so richtig heftig geschüttelt. Hat mich enorm gefordert. Aber das Beste? Es hat sehr viel Klarheit auf allen Seiten gebracht, ich habe viel für mich mitgenommen und gelernt - vor allem auch über mich selbst. Finde ich gut. Und ich habe wieder festgestellt, wie grossartig die Menschen in meinem Leben sind. Es wird nicht gefragt, sondern Zeit einfach sofort möglich gemacht, eingecheckt, nachgefragt - für mich, die nie um Hilfe bittet, eine tolle Erfahrung. Offenbar habe ich einiges richtig gemacht in meinem Leben. 

Und jetzt werde ich zusammenpacken und heute mal eher ins Wochenende starten. Auf dem Programm steht ein asiatischer Abend mit Freunden und Jägermeister. 

Freitag, Januar 16, 2026

langstrecke.

Er sagt, ich habe unbedingt Wiedergutmachung zu leisten für all die Zeit und fulminanten Dinge, die ich ihm so lange absichtlich vorenthalten habe. Trotz seiner engagierten Bemühungen. Er hat das mal grob überschlagen. Das Ergebnis ist eindeutig. Das wird dauern. Länger. Sehr viel länger. Ich nehme das sportlich. Wiedergutmachung ist schließlich kein Sprint. Eher ein Langstreckenprojekt. Mit Pausen. Und vielen Wiederholungen. Ich will ja gründlich sein.

Donnerstag, Januar 15, 2026

waffe.

Sie hat lange nichts gefühlt. Der Körper funktionierte, die Haut reagierte, aber sie selbst war nie ganz da. Sex, eine Waffe. Gegen die Erinnerung. Gegen das Gefühl. Gegen den Kontrollverlust. Sie hat sich selbst zurückgeholt. Nicht durch Rückzug. Nicht durch Bitten. Sondern durch Kontrolle. Sie bestimmte das Tempo. Die Richtung. Die Regeln. Und wenn sie spielte, dann auf Sieg. Nicht aus Lust, sondern aus Macht. Selbstschutz folgt selten einem klaren Plan. Nur Instinkt. Ihr Körper sprach weiter, lange nachdem sie verstummt war. Sie wollte der Gegner sein, der zurückschlägt. Mit derselben Waffe, aber diesmal in ihrer Hand. 

Sie war nie kaputt. Nur auf Verteidigung programmiert. Der Versuch, die Kontrolle zurückzuholen - auf eigene Art. Wer gelernt hat, sich durch Funktion zu schützen, weiß nicht, wie man loslässt.

Mittwoch, Januar 14, 2026

walentynki.

Ich habe kurz gezuckt, als er es erwähnte und danach fragte. Nicht sichtbar, eher innen. Ein kaum merkliches Stolpern. Weil ich nie angenommen hatte, dass ihm so etwas wichtig ist. Oder überhaupt etwas bedeutet. Der Valentinstag gehörte für mich immer in die Kategorie der Dinge, die man besser nicht erwartet. Nicht, weil sie falsch sind, sondern weil sie nie erwidert wurden. Also legt man sie ab. Ordentlich. Still. Man erklärt sie für nebensächlich, bis sie sich auch so anfühlen. Vielleicht ist der Valentinstag genau deshalb grundsätzlich so ein Reizthema. Nicht, weil er so viel Bedeutung hätte, sondern weil er sichtbar macht, wo etwas lange keinen Raum hatte. Nicht laut, eher wie ein kleiner Spiegel, an dem man sonst vorbeigeht, ohne stehenzubleiben. Und es geht gar nicht darum, ihn plötzlich wichtig zu finden. Sondern darum, sich zu erlauben, dass er es sein dürfte. Ohne Druck. Ohne Bohei. Einfach als Möglichkeit.

Und dann steht da plötzlich jemand und spricht den Tag an, als wäre er nichts Besonderes und genau darin liegt die Irritation. Nicht Pathos, nicht Ablehnung. Einfach ein Satz. Eine Selbstverständlichkeit. Mein Zucken war kein Widerstand. Es war Überraschung. Vielleicht auch ein kurzes Nachjustieren der inneren Landkarte. Manchmal ist es nicht die große Geste, die etwas verschiebt. Sondern der Moment, in dem man merkt, dass der andere an Stellen hinschaut, an denen man selbst längst aufgehört hatte zu suchen. Ich freue mich auf den Abend zu zweit. Ganz gemütlich. Wir trinken Bier und klauen Autos. DAS mag ich. 

Dienstag, Januar 13, 2026

phase II.

Diese Woche geht es weiter und ich merke, wie viel Spannung das in mir auslöst. Nicht dramatisch, eher konstant. Eine innere Wachsamkeit, die da ist, seit klar ist, dass ich wieder tiefer gehe. Mich zu öffnen ist kein romantischer Akt. Es ist kontrollierter Kontrollverlust. Ein bewusster Schritt in etwas, von dem ich weiß, dass es nicht angenehm wird. Öffnen klingt nach Leichtigkeit, nach etwas Gutem. In Wahrheit fühlt es sich an wie das vorsichtige Lösen einer alten Struktur, die lange Stabilität versprochen hat und längst zu eng geworden ist. Da ist Angst. Leise, beharrlich, nicht hysterisch. Eher diese eine Frage. Ob das, was sich zeigt, zu viel sein könnte. Ob Aufmachen bedeutet, für einen Moment die Kontrolle aus der Hand zu geben und ob ich halten kann, was dann kommt, ohne dass mir alles um die Ohren fliegt.

Mein Körper reagiert schneller als mein Kopf. Druck. Enge. Dieses alte Bereitsein. Trauma ist kein Bild, es ist ein Zustand. Als das Wissen, dass der Körper Dinge trägt, die nie vollständig ausgesprochen wurden. Und genau dort liegt die Ambivalenz. Der Wunsch nach Erleichterung trifft auf die Furcht vor der Wucht dessen, was darunter liegt. Und genau deshalb kostet es Kraft, hinzusehen statt weiter zu funktionieren. Ich mache es trotzdem. Nicht, weil ich besonders mutig bin, sondern weil Wegschieben anstrengender geworden ist als Aushalten. Weil ich nicht mehr nur stabil sein will. Ich weiß nicht, was diese Woche freilegt. Ich weiß nur, dass das Aufmachen Konsequenzen hat. Und dass ich bereit bin, sie zu tragen.

Donnerstag, Januar 08, 2026

intimer als sex.

Man kann mit jemandem schlafen und trotzdem keinen Urlaub planen. Denn Urlaub ist keine Romantik, Urlaub ist Zukunft. Er bedeutet Abstimmung, Nerven, Wetter und ein erstaunlich hohes Enttäuschungspotenzial. Urlaub fragt nicht, ob man sich begehrt, sondern ob man sich gegenseitig aushält. Das ist Zeit ohne Ausweichbewegung. Sex zeigt Körper. Urlaub den Charakter - und es ist stellenweise intimer als Sex. 

Wir testen das mal. Mit diesem Urlaub. 2026 - ist fast durchgeplant. Tat irgendwie gar nicht weh. Der Teenie freut sich bereits so richtig auf den Sommer.